Mit Wanderführer Wolfgang Fuß waren 15 TeilnehmerInnen und Teilnehmer auf der ausgeschilderten, ca. 14 km langen Route "Auf den Spuren der Ritter rund um Burg Reifferscheid" unterwegs.

 

Bei schönem Frühlingswetter trafen sich 26 Wander*innen zur knapp 8 km langen Wanderung rund um Raeren.

Bei bestem Wanderwetter trafen sich 23 Wander:innen, um auf einer Tour die Rur zwischen Untermaubach und Kreuzau zu erkunden. Der Wetterbericht hatte Regen vorausgesagt, der Wettergott hatte aber ein Einsehen und schickte sehr angenehme Temperaturen, ein wenig Wind und Sonnenschein.

Auf dem von der Ortsgruppe Kalterherberg als Streckenwanderung eingerichteten Wanderweg Nr. 83 waren am Sonntag 15 Wanderfreudige bei angenehmem Frühlingswetter mit Wf. Helga Giesen unterwegs.

Bei bedecktem Himmel aber ansonsten gutem Wanderwetter trafen sich 20 Wanderer auf dem Roetgener Parkplatz. Mit den Fahrzeugen ging es dann nach Aachen zum Wanderparkplatz Lütticher Straße/Karlshöher Hochweg.

Bei schönem Frühlingswetter trafen sich 22 „ausgeschlafene“ Teilnehmer zu der angesagten Wanderung. Die Startzeit 11 Uhr ab Roetgen wurde wegen der in der vergangenen Nacht erfolgten Umstellung auf Sommerzeit festgelegt.

28 Wanderfreunde fanden sich bei sonnigem und warmem Wetter auf dem Parkplatz am Schulzentrum in Herzogenrath zusammen.

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Kalt, aber sonnig und windstill war das Wetter, das 21 TeilnehmerInnen zur Seniorenwanderung gelockt hatte. Vom WP Schwerzfeld aus führte eine 7,7 km lange Runde über gute Wege durch den Raerener Wald.

Bei bestem Winterwanderwetter hatten sich 20 Wanderlustige auf dem Markt eingefunden, um mit Wf. Helga Giesen eine Runde zwischen Schwerzfeld und Brachkopf zu gehen. Mit einer so lange andauernden Sperrung der ursprünglich vorgesehenen Route durch das Stein- und Eschbachtal infolge der Flut hatte die Wf. nicht gerechnet, so dass sie umplanen musste.

Nicht vorhergesagt, aber trotzdem schönes Wetter! 21 Wanderer fuhren vom Roetgener Markt aus nach Walheim, von wo aus die Wanderung durch das Münsterländchen losging. An der Königsmühle konnten wir ermessen, mit welcher Kraft das jetzt harmlos dahinplätschernde Bächlein "Itter" *  bei der Flutkatastrophe gewütet hatte.