In der Hoffnung auf sommerliches Wetter laden wir im Juni zu vier Wanderungen ein. Zum Auftakt steht wieder eine Exkursion mit Wf. Joseph Noël aus Kalterherberg auf dem Programm. Am Sonntag, 2. Juni, führt er uns diesmal zu "Zeigerpflanzen". Achtung: Start ist um 13.15 Uhr ab Roetgen Markt oder um 14 Uhr ab WP Kermeter.

Die Senioren gehen am Mittwoch, 5.6., mit den Wf. Walter Herriger und Klaus Steger auf ihre monatliche Tour. Tageswanderungen am Sonntag finden statt am 16. und 20. Juni. Treffpunkt ist jeweils auf dem Markt.

 

 

  

 

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25 Wanderfreunde starteten vom Parkplatz am Hotel „Zum alten Forsthaus“ in Vossenack zu einer Tour entlang des weißen Wehebaches. Auf dem Wanderweg 16 (Trift Route) ging es auf der Wehebachstrasse in Kehren abwärts in den Wald am Dürenharth. Hier überquerten wir die Wehe und folgen dem Zweifaller Weg, die Wehe immer zu unserer Linken.

Am lt. Wetterbericht bisher wärmsten Tag des Jahres führte Joseph Noël eine Gruppe des Lammersdorfer Eifelvereins und 8 Mitglieder des Roetgener Eifelvereins vom Wanderparkplatz Kermeter zum Aussichtspunkt Hirschley und zurück.

Am Dienstagmorgen trafen sich Hubert Baumsteiger, Rolf Berger, Klaus Heidtmann, Bruno Klinkenberg und Hans-Georg Schramm zur Pflege des Natur- und Kulturdenkmals Genagelter Stein.

Bei bestem Radfahrwetter konnte die diesjährige Radwanderung an den Start gehen. Am Roetgener Markt hatten sich 14 Teilnehmer eingefunden.

41 TeilnehmerInnen starteten – gut gelaunt trotz des wenig verheißungsvollen Wetters – zur diesjährigen Senioren-Busfahrt, die die Besichtigung von zwei Sehenswürdigkeiten verband. Auf dem Programm standen der Besuch des Kaltwassergeysirs in Andernach und des Schmetterlingsgartens im Schlosspark Sayn.

Bei Sonnenschein und frischen, angenehmen Temperaturen machten sich 26 Wanderer auf nach Kreuzau. Vom Parkplatz Schwimmbad "Monte Mare" aus starteten wir auf gut ausgeschildertem Weg entlang der Rur, die reichlich Wasser mit sich führte.

Am Samstag, den 11. Mai besichtigten 31 Interessierte des EV Roetgen, gemeinsam mit weiteren des EV Lammersdorf, in zwei Gruppen den Laien bisher unzugänglichen Klausurbereich des Klosters. Vorbei am Speisesaal für Gäste (die immer willkommen waren, aber separat von den Mönchen lebten und eben auch verpflegt wurden), gelangten wir in den ältesten, noch bestehenden Teil des Klosters – in den Kreuzgang. Errichtet wurde die Anlage nicht allein von Mönchen, sondern auch von Handwerkern der umliegenden Ortschaften, wie den zwecks Abrechnung eingeritzten, zahlreichen Steinmetzzeichen zu entnehmen war.

Die Natur braucht Regen, aber muß das ausgerechnet an diesem Tag sein? Der Himmel versprach bei dem drohenden Wolkenbild nichts Gutes, als sich 28 Eifelvereinsfreunde um 13.30 Uhr an diesem Mittwoch auf den Weg nach Aachen machten, um die Altstadt ein wenig näher kennenzulernen.

Zum Termin der Wanderung fand das Radrennen Lüttich-Bastogne-Lüttich statt.Um dem zu erwartenden Publikumsandrang auszuweichen wurde die Planung der Wanderung so geändert dass wir zuerst in leichtem Nieselregen nach Stavelot gegangen sind und anschließend nach der Mittagsrast gewandert sind. Diese Umstellung erwies sich dann als ein Glücksfall.

Die Ortsgruppe Roetgen trauert um ihren Mitbegründer und langjährigen Vorsitzenden Rolf Vogel, der am 31. März im Alter von 81 Jahren verstorben ist.

Fast 60 Jahre lang war Rolf Vogel dem Eifelverein eng verbunden. Er gehörte 1961 zu den Mitgründern unserer Ortsgruppe und hat ihre Geschicke von Beginn an in wechselnden Vorstandsämtern wesentlich geprägt.

In der Nacht zum Sonntag hatte sich hier in der Voreifel der Winter noch einmal zurückgemeldet mit Temperaturen um 0 ° C und leichten Schneefällen. Dennoch fanden sich zu der heutigen Wanderung, welche als Frühlingswanderung angedacht war, 24 Teilnehmer ein (davon 22 ab Roetgen und noch 2 Gäste, die direkt nach Clermont angereist waren).


Start der Wanderung war die Bahnhofsvision in Kornelimünster. Wir wanderten abwärts entlang der Strasse „Napoleonsberg“ bis zum Abzweig „Unter den Weiden“. Links neben uns begleitete uns die Inde bis zur Mündung der Iterbachs, geradeaus führte der Weg zur Schlausermühle, wir wanderten rechts bergauf und querten das imposante Viadukt das über das Iterbachtal verlief.