Unser Programm im hoffentlich "goldenen Oktober" startet am Mittwoch, 2. 10. mit der Seniorenwanderung. Treffpunkt mit Wf. Gerd Schwache ist um 13.30 Uhr auf dem Markt. Tageswanderungen am Sonntag finden am 6. 10. und 20. 10. statt.

Am Samstag, 26. Oktober, wird unter dem Motto "Kreuz und quer durch das Pentagon" die belgische Hauptstadt Brüssel erkundet. Einladung erfolgt durch Rundschreiben.

Vorankündigung: Am Sonntag, 3. November ist im Rahmen einer Kurzwanderung die Besichtigung der Grube Wohlfahrt geplant. Anmeldung ist erforderlich bis 24. Oktober bei Wf. Klaus Heidtmann, Tel. 02471/4232.

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Nach der 4. Etappe des Wildnis-Trails im letzten Jahr stand nun eine Wanderung auf der 3. Etappe von Gemünd nach Heimbach auf dem Programm. Trotz des regnerischen Wetters hatten sich zur Überraschung von Wf. Helga Giesen zehn mutige Mitwanderer auf dem Markt eingefunden.

Der Theißbaumweg beginnt an der schönen Doppelturmkirche in Kalterherberg, die auch „Eifeldom“ genannt wird. Links geht es an einem historischen Schulkomplex vorbei, dessen Innenhof wir uns ansehen.

 

Wieder einmal waren jetzt Mitglieder des Roetgener Eifelvereins mit Hubert und Elfriede Baumsteiger unterwegs. Bereits seit 2009 finden die vom Vorsitzenden der Ortsgruppe und seiner Frau vorzüglich organisierten Wanderwochen bzw. -wochenenden unter dem Motto „Natur und Kultur“ statt.

25 Wanderfreunde/-innen hatten sich trotz des regnerischen Wetters zusammengefunden, um nach Buchholz, einem kleinen Weiler in der Gemeinde Büllingen unweit der ehemaligen belgisch-deutschen Grenze bei Losheimergraben, zu fahren. Dort, in der Nähe des Ravel-Radwegs von Bütgenbach nach Jünkerath, begann die 14km lange Wanderung.

Bei schönem Wetter und noch angenehmen Temperaturen trafen sich 29 Wanderfreunde/-innen in Roetgen zur Fahrt nach Eynatten.
Nach etwas schwieriger Parkplatzsuche im Zentrum startete man an der St. Johannes-Kirche.

Die Anfahrt nach Montenau, an dem Fluss Amel gelegen und unweit des Ortes Amel (franz. Amblève), zum Ausgangspunkt der heutigen Wanderung, führte zu einem Bereich der belgischen Eifel, der bereits zu den Ardennen zählt.
Das derzeit beste jedoch heiße Wanderwetter hatte 32 Mitwanderer zusammengeführt.

Im Jahr 2019 können zwei Mitglieder auf eine 25-jährige Zugehörigkeit zur Ortsgruppe Roetgen zurückblicken. Da beide nicht an der Mitgliederversammlung teilnehmen konnten, um dort ihre Ehrungen entgegenzunehmen, haben Vorsitzender Hubert Baumsteiger und Geschäftsführerin Helga Giesen die Jubilare Marlene Knott und Dr. Georg Dittmer zu Hause besucht, um ihnen als Dank für ihre Treue Urkunde und Ehrennadel des Hauptvereins sowie ein Präsent der Ortsgruppe zu überbringen.

Um 9:00 Uhr trafen sich 25 Wanderer auf dem Markt .Nötig wurde diese ungewöhnliche Zeit , da wir den Zug in Kall (10:17 Uhr)
erreichen mußten. Ziel war Nettersheim 2 Stationen weiter. Von hier wanderten wir über den gut ausgeschilderten Römerkanalwanderweg.

Bei angenehmem Wanderwetter – bewölkt, aber trocken und nicht mehr allzu warm – trafen sich 33 Wanderfreunde zur monatlichen Mittwochswanderung durch den Münsterwald zum NSG Schlangenberg.

Ab dem Parkplatz Simmerath führte uns – 24 Wanderinnen und Wanderer – der Weg, vorbei an einigen Wegkreuzen und der Simmearther Mühle, in Richtung Kalltal. Wir überquerten die B 266 und gelangten über einen kleinen Abstecher an die „Mathars Mühle“, wobei es sich inzwischen nur noch um einen Gedenkstein in Form eines Mühlsteins handelt.

Bei angenehmen 18 Grad und bedecktem Himmel war das Wetter ideal, um die recht anspruchsvolle Wanderung von 17 km zu starten. 20 Wanderer freuten sich auf die Tour, um bergauf und bergab, überwiegend durch Kiefernwälder und auf schmalen Pfaden, die Buntsandsteinfelsen von Nideggen und Abenden zu bestaunen.

Bei angenehmen Temperaturen starteten 23 Wanderer/-innen am Parkplatz des Soldatenfriedhofs zu einer Tour rund um Hürtgen.
Der Soldatenfriedhof wurde 1950 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge nach Plänen des Gartenarchitekten Carl Ludwig Schreiber aus Aachen errichtet. Auf den Gräbern wurden die sogenannten „Kameradenkreuze“ errichtet. Hierbei handelt es sich um Doppelkreuze. Die Reihen der Gräber richten sich alle auf das Hochkreuz aus.