Das Wanderjahr 2018 geht langsam zuende und nur noch wenige Veranstaltungen stehen auf unserem Programm. Die Senioren gehen auf Tour am Mittwoch, 7. November, mit Wf. Hans-Georg Schramm und am Mittwoch, 5. Dezember, mit Wf. Hubert Baumsteiger.

Kurz- und Tageswanderungen am Sonntag finden statt am 11. und 25. November sowie am 2. und 16. Dezember.

Bitte schon vormerken: unsere Adventfeier am Samstag, 8. Dezember

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Im Kollenbruch - Aachen-Brand - trafen sich 20 Wanderer, um eine große Runde um Brand zu wandern. Bei Sonnenschein und herbstlichen Temperaturen führte uns der Wiesenweg zuerst nach Niederforstbach. Nachdem wir die Münsterstraße überquert hatten, ging es leicht bergan über den Rindsbergweg, weiter über Bierstrauch bis zur Jakobskapelle. Hier führt der Jakobs-Pilgerwegvorbei. Eine fromme Niederforstbacher Familie hat diese Kapelle gestiftet.

Bei bedecktem Himmel begaben sich 34 Wander/-innen !!! vom Parkplatz des Freizeitparks in Walheim auf den Kalkofenweg. Unter Mitarbeit der RWTH Aachen wurden in den 80er Jahren mehrere der noch erhaltenen Anlagen gerettet und teilweise restauriert.
Nach kurzer Zeit besichtigten wir die erste Doppelofenanlage die 1890 erbaut und die später um einen dritten Ofen erweitert wurde. Sie schaffte eine Produktion von 30 Tonnen Kalk pro Tag. 1959 wurde der Betrieb eingestellt.

Bei kaltem, aber trockenem Wetter starteten 24 Wanderfreunde vom Parkplatz an der Poensgenstraße in Schleiden. Stets nah am Flüsschen Olef und der Bahnlinie wanderte man auf kleinen Teersträßchen in den Ort Olef, der mit über 1100 Einwohnern drittgrößter Stadtteil von Schleiden ist. Olef gehört zu den „Historischen Ortskernen“ von Nordrhein-Westfalen.

Die Herbsttagung der Kulturwarte 2018 fand am Samstag, den 20. Oktober zum Thema „Nationalsozialismus in der Eifel“ in Vogelsang IP statt.
Die seit 2006 wieder für die Öffentlichkeit zugängliche, ehemalige Ordensburg Vogelsang im Nationalpark Eifel ist mit rund 100 ha eines der größten Bauwerke aus der NS-Zeit. Bis heute ist die Herrschaftsarchitektur ablesbar, die der Selbstdarstellung des Nationalsozialismus diente und zugleich dessen Machtanspruch über Mensch und Natur dokumentiert.

Bei strahlend schönem Herbstwetter fuhren 16 Wanderinnen und Wanderer mit dem PKW zum Turm von Botrange in Belgien, dem mit 692m höchsten Punkt Belgiens. Von der hölzernen Aussichtsplattform bot sich ein weiter Blick auf das Wallonische Venn.

Durch das herbstliche Brackvenn bei Mützenich

Bei strahlendem Sonnenschein und milden Herbsttemperaturen begaben sich 30 Wanderer vom Grenzweg-Parkplatz hinter dem ehemaligen Zoll in Mützenich ins Brackvenn. Zunächst war Aufmerksamkeit gefragt, denn der Weg verlief über Holzstege und schmale Pfade, teilweise neu angelegt, weil ortsfremde Grauerlen abgeholzt und zerschreddert wurden.

Es ist kalt aber sonnig, als sich gut gelaunt 23 Wanderer vom Campingplatz in Hammer auf

den Wanderweg Nr. 66 Richtung Dedenborn aufmachen. Leicht ansteigend geht es durch ein

schönes Waldgebiet, ehe wir dann in der Bananenpause einen wunderbaren Blick auf den

kleinen Ort genießen können.

Zunächst die wichtigsten Daten zu Wanderung:

Die Einkehr nach der Wanderung erfolgte im Eiscafé Dolce Vita in Imgenbroich.
Teilnehmer: 22
Wetter: Sonnig und warm.

Die Wanderung begann in Imgenbroich am Parkplatz vor der Kirche und führte zum östlichen Ortsrand von Imgenbroich. An sonnigen Feldrändern und auf schattigen Waldwegen entlang erreichten wir den Aussichtspunkt hoch über dem Rurtal mit dem Blick auf Widdau.

 

Radwanderung ab Roetgen, durch Waldgebiete und durch die Dörfer Kettenis, Hauset, Eynatten und Raeren

Es war nicht gerade ein Traumwetter für ein sommerliches Grillfest und so waren es diesmal nur knapp 30 Besucher, die sich am Freitag am Gruppenraum zu einem gemütlichen Zusammensein eingefunden hatten.

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Die etwas andere Mittwochswanderung.
Wer kennt Kornelimünster nicht. Das historische Stadtbild mit seinen vielen denkmalgeschützten Häusern gehört zu den historisch bedeutendsten Ortsbildern des Rheinlandes. Aber zur wechselvollen Geschichte, den unzähligen Sehenswürdigkeiten und den überaus wertvollen Kulturschätzen weiß man in der Regel nur wenig.

Seit letztem Jahr gibt es ein Flusstaxi in Lüttich – Grund genug, die traditionelle Städtetour in diesem Jahr wieder einmal in unserer Nachbarstadt zu unternehmen, diesmal unter dem Motto: Von der Moderne in die Vergangenheit.