Unsere Rundwanderung begann am Walheimer Marktplatz. Bevor wir den Iterbach erreichten führte uns der Weg entlang des Hasbachs. Am Iterbach halfen uns Trittsteine beim Überqueren.
Das Wetter meinte es ausgesprochen gut mit den 14 Wanderinnen und Wanderern, die sich von Roetgen aus mit den Autos auf den Weg zum belgischen Walhorn machten. Walhorn gehört heute zur Gemeinde Lontzen und ist geprägt durch die Aktivitäten der Molkerei Arla. Erstmalig erwähnt im Jahre 888 war Walhorn dann später, seit dem 15. Jahrhundert, ein wichtiger Verwaltungs- und Gerichtsstandort.
Am Parkplaz Grachtstr/Indeweg/Aachen-Brand - trafen sich 9 Wanderer, um eine große Runde um Brand zu wandern. Bei Sonnenschein wanderten wir über den Wiesenweg zur Jugendbildungstätte Am Rolleferberg hoch zum Vennbahnradweg nach Niederforstbach.
Kalt, doch zunehmend sonniger gestaltete sich das Wetter am Sonntag, den 15.03. – was die Wanderer aber schon am Roetgener Marktplatz nicht davon abhielt, durch diverse Wortgeplänkel für Stimmung zu sorgen.
15 sonnenhungrige Wandersleute machten sich auf, um den s. g. Trevvelweg ab Rollesbroich Kirche bis runter zur Kalltalsperre zu erkunden. Das Wort Trevvel ist mundartlich ein anderes Wort für gesellig, unterhaltsam oder gesprächig, und die Rollesbroicher werden gerne als solche bezeichnet.
Vom Parkplatz am Ende der Straße "Hütte" in Eupens Unterstadt starteten 8 Wanderfreunde bei strahlendem Sonnenschein. Entlang der Hill passierte man zunächst das Toussaint-Kreuz, das an die Ermordung eines Försters durch einen Wilddieb erinnert.
Erfreulicherweise hatte der Wetterbericht Recht behalten: Bei zwar frostigen Temperaturen und zeitweise auch böigem Wind, aber strahlendem Sonnenschein machten sich sechs „Karnevalsmuffel“ am Tulpensonntag auf zu einer Tour beiderseits der Weser zwischen Roetgen und den Ausläufern der Eupener Talsperre.
21 Wanderfreund/innen trafen sich bei Sonnenschein zur Seniorenwanderung zwischen Raeren und Lichtenbusch. Start und Ziel der Wanderung ist der Weiler Berlotte an der Brigida Kapelle.
Ausgangspunkt der Wanderung ist Mechelen. 11 Wanderfreunde/innen sind dabei, zum Wandern ist das Wetter gut: trocken, fast windstill und bis zu 8 Grad. Zuerst wandern wir entlang des Mechelderbeek. Eine Brücke führt über den Mechelderbeek, der hier eine Furt bildet.
Bei sonnigem Wetter machten sich 25 Wanderfreunde auf den Weg nach Zülpich zur Eifelspuren-Themenwanderung "Ritter, Römer, Rüben". Vom Parkplatz am Adenauerplatz ging es über die Bonner Straße in die Säulenhainbuchenallee, die direkt zum Zülpicher See führt.
Am ersten Tag des neuen Jahres hatten sich trotz des ungemütlichen Wetters 13 tapfere Wanderfreund*innen am Markt eingefunden, um mit dem traditionellen Neujahrsspaziergang das Wanderjahr 2026 zu begrüßen.
17 Wanderfreunde trafen sich am ehemaligen Bahnhof von Monschau, der an der früheren Bahntrasse von Aachen nach Luxemburg lag und jetzt von Radfahrern auf dem RAVeL passiert wird. Zunächst ging es ein Stück den Eifelsteig aufwärts im urwüchsigen Tal des kleinen Laufenbachs an den Ortsrand von Mützenich.