Die Wanderung begann an der neoklassizistischen Kirche St.Augustinus von 1850. Die Kirche ist immer geschlossen wegen der wertvollen Einrichtung. Es ging weiter am sogenannten Schipperhuis (17 Jahrh) heute Regionalmuseum.
Zwei tapfere Wanderer ließen sich von den angekündigten „tropischen“ Temperaturen nicht schrecken und machten sich mit Wf. Helga Giesen auf den Weg zur angekündigten Wanderung durch das Hohnbachtal bei Kelmis. Gestartet wurde am Casino-Weiher. In gemütlichem Tempo und mit ausreichend Trinkpausen folgte das Trio über weitgehend schattige Waldwege Teilen des Industrielehrpfads, der an mehreren Stationen über die Bergbaugeschichte der Region informiert.
Zur jährlichen Mitgliederversammlung hatte die Ortsgruppe am Freitag, 12. Juni in den Gruppenraum eingeladen. Vorsitzender Hartmut Giesen konnte dazu leider nur eine Handvoll Mitglieder begrüßen.
Bei kühlen 12 Grad begann die Wanderung.
Im Laufe des Tages bei Sonnenschein stieg die Temperatur auf 20 Grad.
Im ersten Teil der Wanderung durchquerten wir das Hochmoor von Ormont.
Nur vier mutige Wanderfreund*innen ließen sich von den Wettervorhersagen nicht beeindrucken und trafen sich mit Wf. Helga Giesen zur Seniorenwanderung. Ihr Optimismus wurde belohnt - während der ca. zweistündigen Tour blieb es trocken, zeitweise ließ sich sogar die Sonne sehen.
Der Wettergott schickte einen schwülen Sommertag, als sich 15 Wander:innen zu einer Tour über die Dreiborner Hochfläche trafen.
Von unserem Startpunkt in Einruhr ging es erst einmal hinauf auf die Hochfläche. Dass dieser Weg neben schöner Fernsicht ins Rurtal, auch viel Schatten und mehrere Bänke bot, wurde von der Gruppe sehr geschätzt und genutzt.
10 Mitglieder unserer Ortsgruppe und 2 Gäste aus Aachen/Köln starteten bei viel besserem Wetter als ursprünglich vorhergesagt am Töpferei-Museum in Raeren.
Es handelte sich um eine Teilstrecke der "Venn-Trilogie", eines Fernwanderwegs durch Ostbelgien, der mit einem Siegel als einer der besten Fernwanderwege Europas ausgezeichnet wurde.
Trotz des am Marktplatz in Roetgen noch usseligen Wetters machten sich 8 Wanderfreunde auf den Weg nach Eschweiler. Start war am Parkplatz Jägerspfad, von wo es auf breiten angenehmen Waldwegen kreuz und quer durch den wirtschaftlich genutzten, heute gerne von den Eschweilern besuchten Erholungswald ging.
Antike und Antiquitäten in der ältesten Stadt Belgiens
Schönstes Frühlingswetter hatten die 15 Wanderer, die wegen umständlicher Zugverbindungen erstmals in Fahrgemeinschaften anreisten – in diesem Jahr in das flämische Tongeren, das heute als die älteste Stadt Belgiens gilt – auch wenn Arlon dazu seine eigene Meinung hat.
Unsere Rundwanderung begann am Walheimer Marktplatz. Bevor wir den Iterbach erreichten führte uns der Weg entlang des Hasbachs. Am Iterbach halfen uns Trittsteine beim Überqueren.
Das Wetter meinte es ausgesprochen gut mit den 14 Wanderinnen und Wanderern, die sich von Roetgen aus mit den Autos auf den Weg zum belgischen Walhorn machten. Walhorn gehört heute zur Gemeinde Lontzen und ist geprägt durch die Aktivitäten der Molkerei Arla. Erstmalig erwähnt im Jahre 888 war Walhorn dann später, seit dem 15. Jahrhundert, ein wichtiger Verwaltungs- und Gerichtsstandort.