Heute war das Glück auf unserer Seite. Im letzten Jahr konnte die Wanderung wegen totaler Vereisung nicht stattfinden, am letzten Wochenende hatten wir noch tagelang Starkregen mit böigem Wind. Doch am Sonntag, den 20.01. strahlte die Sonne auf dem noch frischen Pulverschnee, Windstille und keine Wolke mehr am Himmel zu sehen. Kaiserwetter!

Vom Markt in Kornelimünster machten sich 28 Wanderer auf den Weg zur Klause zum "Kreppche kicke" bei sonnigem Wetter.
Im Naturschutzgebiet Klauserwäldchen geht es leicht bergan, vorbei an sieben Bildstöcken (die Tonreliefs zeigen Darstellungen der Sieben Schmerzen Mariens) zur ehemaligen Einsiedelei mit der Kapelle "Maria im Schnee" (Maria ad nives).

Vierundzwanzig wetterresistente Wanderer trafen sich zur traditionellen Neujahrswanderung um 13.30 Uhr am Roetgener Markt. Der Himmel weinte während der ganzen Wanderung Freudentränen. Es ging über den Rommelweg und Stockläger zur Bundesstraße, die wir überquerten.

Mit einer ca. 10 km langen Runde durch den winterlichen Münsterwald verabschiedeten 23 Wanderfreunde das Wanderjahr 2018 und verdienten sich damit gleichzeitig den ersten Punkt für den Printenmann 2019. Gestartet wurde mit Wf. Helga Giesen am Parkplatz Relais Königsberg.

Die Adventfeier am 2. Adventswochenende ist für die Roetgener Eifelvereins-Ortsgruppe immer auch ein Anlass, Rückschau zu halten auf das zu Ende gehende Wanderjahr und dabei die Meistwanderer mit einem Printenmann zu belohnen. Der Vorsitzende Hubert Baumsteiger konnte zu dem geselligen Beisammensein in der Gaststätte Brunnenhof wieder erfreulich viele aktive und inaktive Mitglieder begrüßen.

Bei kühlem und bedecktem Wetter startete Hubert Baumsteiger mit 24 Wanderinnen und Wanderern am Parkplatz Schleebachbrücke.
Über den Roten Weg und Grenzweg ging es ohne Verzögerung zur Pause an der Hütte Butterstrauch.
Danach über Roten Weg und Hüttenweg ging es über den Talkenbergsteig. Die Überquerung des Baches vor dem Erreichen der Dreilägerbachhütte erforderte Körperbeherrschung und Trittsicherheit. Der Abstieg zum Dreilägerbach war danach nicht mehr ganz so schwierig.

Die Wetterlage um die Mittagszeit, noch kurz vor dem Treffen zum Start der Wanderung, ließ weitere Regengüsse erwarten; doch trat dann eine ersehnte Wetterberuhigung ein. Es versammelten sich schließlich 29 Mitwanderer, welche das Risiko der Wetterkapriolen eingehen wollten.

15 Wanderfreunde trotzten am Sonntagmorgen dem usselig-nebeligen Novemberwetter, um sich mit Wf. Helga Giesen auf eine Runde rund um „Höfen zwischen Hecken und Talsperre“ zu begeben. Sie wurden dafür belohnt, denn es wurde wider Erwarten eine schöne, typisch spätherbstliche Wanderung mit sogar einigen Sonnenstrahlen auf den Höhen und weiten Blicken über Täler, aus denen der Nebel aufstieg.

Im Kollenbruch - Aachen-Brand - trafen sich 20 Wanderer, um eine große Runde um Brand zu wandern. Bei Sonnenschein und herbstlichen Temperaturen führte uns der Wiesenweg zuerst nach Niederforstbach. Nachdem wir die Münsterstraße überquert hatten, ging es leicht bergan über den Rindsbergweg, weiter über Bierstrauch bis zur Jakobskapelle. Hier führt der Jakobs-Pilgerwegvorbei. Eine fromme Niederforstbacher Familie hat diese Kapelle gestiftet.

Bei bedecktem Himmel begaben sich 34 Wander/-innen !!! vom Parkplatz des Freizeitparks in Walheim auf den Kalkofenweg. Unter Mitarbeit der RWTH Aachen wurden in den 80er Jahren mehrere der noch erhaltenen Anlagen gerettet und teilweise restauriert.
Nach kurzer Zeit besichtigten wir die erste Doppelofenanlage die 1890 erbaut und die später um einen dritten Ofen erweitert wurde. Sie schaffte eine Produktion von 30 Tonnen Kalk pro Tag. 1959 wurde der Betrieb eingestellt.