Das zum Tag der Wanderung sich darbietende sonnige Wetter wurde, obwohl nur eine Woche bis Allerheiligen, erfreut wahrgenommen als „Goldener Oktober“.

Auch hierdurch motiviert fanden sich 20 Teilnehmer zu dieser Wanderung ein.

Wir starteten über Eupen fahrend bis Béthane, einem Ortsteil von Limbourg.

 Unsere Meistwanderer 2020

Wie so vieles andere war 2020 auch unsere Adventfeier, auf der wir traditionell die Meistwanderer des abgelaufenen Wanderjahres ehren, Corona zum Opfer gefallen. Deshalb nahm Wanderwartin Helga Giesen die erfreulich gut besuchte Mitgliederversammlung am 22. 10. 2021 zum Anlass, um die eifrigsten Wanderfreunde und -freundinnen mit einem Printenmann auszuzeichnen.

21 Wanderfreunde trafen sich bei noch kaltem, aber sonnigem Wetter, um nach Eicherscheid zu fahren. Weil um 10 Uhr die Messe zur Kinderkommunion begann und nicht an der Kirche St. Lucia geparkt werden konnte, wurde der Startpunkt ein wenig weiter die Hauptstraße hinunter verlegt.

Von „goldenem“ Oktober konnte keine Rede sein am Mittwochnachmittag: Es herrschte Dauerregen bei 9° C und kräftigem Wind – da staunte Wf. Helga Giesen nicht schlecht, dass sich trotz dieser widrigen Bedingungen zehn Unerschrockene zur Seniorenwanderung auf dem Markt eingefunden hatten.

Am 26. September trafen sich 16 Wanderer zu einer Tour in das Quellgebiet der Rur im Hohen Venn.
Der Wettergott meinte es sehr gut mit uns und schickte perfektes Venn-Wetter: viel Sonnenschein, ab und an dichte Wolken, angenehme Temperaturen und nur „5 gefühlte Regentropfen“.

Bei sommerlichen Temperaturen trafen sich 19 Wanderfreudige zu dieser knapp 16 km langen und teilweise auch ziemlich „abenteuerlichen“ Tour durch den Münsterwald bis zum Quellgebiet der Inde, das zwischen Raeren und Petergensfeld liegt.

Bei angenehmen 18 Grad machten sich 21 Wanderer auf, um die Bunker zwischen Strauch und Schmidt zu erkunden.
Wir starteten auf dem Dorfplatz neben der Kirche St. Matthias, um dem Wanderweg Nr. 23 zu folgen.

16 Wanderlustige ließen sich am Sonntag nicht von der schlechten Wettervorhersage beeindrucken und starteten mit Wf. Helga Giesen zur gut 13 km langen Tour durch den Hürtgenwald. Sie wurden für ihren Optimismus belohnt, es blieb trocken, zeitweise schien sogar die Sonne und die Temperaturen waren zum Wandern angenehm.

24 Wanderfreunde und -freundinnen trafen sich am ehemaligen Bahnhof in Monschau. Nach einem kurzen Stück Ravel in Richtung Konzen ging es dann links hoch zum Kirschensteinweg und danach zum Schiffenborn. Nach einer letzten heftigen Steigung zur Worbelsheide wurde der Anstieg sanfter, schließlich waren ja 200 Höhenmeter bis zur belgischen Grenze zu überwinden.

Auf dem Dorfplatz In Roetgen versammelten sich 16 Wanderer zur Seniorenwanderung mit Wanderführerin Ingrid Winzen.
Das Wetter meinte es gut mit uns und so gingen wir pünktlich 13:30 Uhr los. Auf bekannten Wegen, mit wenig Autoverkehr, gingen wir zuerst Richtung Petergensfeld/ Schützenhaus. Dort in den belgischen Wald, unterhalb des Weserberges, auf breiten gut begehbaren Wegen.

Am Dienstag, den 20.07., sollte um 18.30 Uhr die Boule-Gruppe "La vache, qui rit" gegen uns anboulen. Wegen Terminproblemen konnte sie aber nicht kommen.

Am 18. Juli trafen sich 15 Wanderer auf dem Dorfplatz bei Bestem Sonnenwetter ein. Wieder habe ich mir eine Talsperre ausgesucht; diesmal die Kalltalsperre.
Deutschland hat 311 Talsperren nach den Kriterien der ICOLD- Kriterien (Internationale Kommission für große Talsperren mit > 300 000 000 m³ Speichervolumen).
Der größte Stausee in Deutschland ist die Bleiloch Talsperre ( Saale/ Elbe). Die größte in NRW ist die Rurtalsperre.

Von Schönefeld zur Wesertalsperre

Nachdem die Nach-Corona-Auftaktwanderung am Sonntag leider buchstäblich „ins Wasser gefallen“ war, konnte Wanderwartin und -führerin Helga Giesen nun zur ersten Seniorenwanderung – auch im Namen des Vorsitzenden Hubert Baumsteiger – bei angenehmen Temperaturen 19 TeilnehmerInnen begrüßen.