Die Natur braucht Regen, aber muß das ausgerechnet an diesem Tag sein? Der Himmel versprach bei dem drohenden Wolkenbild nichts Gutes, als sich 28 Eifelvereinsfreunde um 13.30 Uhr an diesem Mittwoch auf den Weg nach Aachen machten, um die Altstadt ein wenig näher kennenzulernen.

Und so kam es dann auch: Bei strömendem Regen startete unsere Kulturrunde am Parkhaus Am Dom in der Jesuitenstraße. Der Umfang der Beschreibungen würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen, deshalb hier nur eine Auflistung unserer Stationen, wo wir etwas vorzutragen hatten.

Hermann-Heusch-Platz - Türelüre-Lißje-Brunnen - Klappergasse - Aachener Fenster Paubach - Wehrhafter Schmied - Marianneninstitut - Kaiser-Karls-Gymnasium - Internationales Zeitungsmuseum - Aula Carolina - Karlshof (Kaufhaus Tietz) - Markt mit Haus Löwenstein, Rathausfassade, Karlsbrunnen - Granusturm - Hühnerdieb - Couvenmuseum - Hof - Aachenfenster - Bahkauv - Klenkes - Wartehäuschen (Frittezang) - Elisenbrunnen - Geldbrunnen - Puppenbrunnen - Möschebrunnen - Katschhof - Körbergasse - Cafe` Van den Daele (hier war Einkehr mit Fläden und Kaffee reichlich) - Fischpüddelchen - Grashaus. Und dann ging es durch die Annastraße wieder zum Parkhaus. So naß, wie wir vom Dauerregen waren, erreichten wir dankbar unsere Autos, um den Heimweg nach Roetgen anzutreten.

Schade, bei Sonnenschein wäre die gesamte Atmosphäre in der Altstadt eine frohe gewesen. Nun war die gesamte Außen-Gastronomie nass und trostlos. Aber man kann das Ganze gern nochmal privat bei schönem Wetter wiederholen.

Fotos: H.Baumsteiger, Zusammenstellung/Aufbereitung: K. Heidtmann