Am Sonntag um 09:30 Uhr trafen sich 8 (acht) unerschrockene Wanderer am Markt. Rolf meinte: das ist der harte Kern. Warum? Bei Nebel und Schneetreiben ging es los. Über die Bahnhofstr. auf den Eifelsteig. Keine Sicht, Roetgern war im Nebel verschwunden.

Den Aufstieg vom Filterwerk zur Talsperrenmauer haben alle, dank der neuen Steighilfe im oberen Bereich, gut geschafft. Dann, der weitere Weg zum Struffelt gesperrt. Holzfällarbeiten haben den Weg versaut. Wir sind trotzdem durchgekommen. Auf der Liege und an den Tischen am Ende der Holzstege war alles schön weiß gedeckt. Bananenpause war angesagt.

Weiter ging es nach Rotterdell und Kitzenhaus ohne Schnee, jedoch mit Matsch. In der Hütte auf dem Abenteuer-spielplatz in Walheim hatten wir eine trockene, jedoch recht kalte Mittagspause. An den Kalköfen vobei nach Hahn und weiter nach Kornelimünster ging es erst richtig los. Matsch beim Abstieg, wir brauchten Körperbeherschung. An der Furt der Itter wurden die Schuhe gesäubert.


In der Bahnhofsvision haben wir uns von den dann doch 14,8 Km erholt bei Eifeler Landbier und anderen leckeren Sachen. 15:50 Uhr fuhren wir mit dem Linienbus zurück nach Roetgen.

Wanderführer: Hubert

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