26 Wanderfreunde brachen vom Parkplatz am Haus Zahlepohl in Raeren zur ca.7,5 km langen Seniorenwanderung auf.

Auf der anderen Straßenseite waren die Burg Raeren aus dem 14. Jh., in der das Töpfermuseum untergebracht ist, und das Haus Raeren aus dem 15. Jh., eine von Wasser umgebene Niederungsburg, zu sehen. Dann ging die Straße hinauf in den Ortsteil Berg zur Anna-Kapelle aus dem 15. Jh., wo weitere aus Raerener Blaustein errichtete Häuser stehen. Wir folgten der Straße Pützhag mit dem Marmorwerk Radermacher, kamen an saftigen Wiesentälern und vereinzelten Höfen vorbei und hatten bald einen herrlichen Blick auf Marienthal mit dem ehemaligen Kloster Brandenberg.

Nach Überquerung einer frisch gedüngten Wiese erreichten wir den Iterbach und den Ortsrand von Sief (D). Wieder auf belgischem Gebiet, ging es durch schönen Mischwald zur Kinkebahn, einer alten Römerstraße. Im Eynattener Ortsteil Berlotte verließen wir diese Straße an der Brigitta-Kapelle, um über die Grachtstraße zurück nach Raeren zu gelangen, wo die verdiente
Einkehr im Bergscheider Hof stattfand.

Rolf Berger


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