Zu dieser Wanderung im frühen Januar zeigten sich milde Temperaturen, um die 10° C. Nur zu Beginn war es grau verhangen, danach kam sogar die Sonne hervor und es fühlte sich frühlinghaft an.


Zum Mitwandern hatten sich 19 Teilnehmer/innen eingefunden.

Der Start erfolgte ab dem Raerener Bahnhof. Erst ging es abwärts in Richtung „Knochenloch“ mit dem Periolbach, danach wurde das Altenheim „Marienheim“ gestreift und wir strebten der Burg Raeren entgegen.

Über weitere Wiesenwege passierten wir die Neumühle und wir begaben uns, stets vom Iterbach begleitet, in Richtung Marienthal. Dort links abbiegend führte der Pfad aufwärts in den Wald „Krickelberg“. Auf der Anhöhe führte nun ein ebener breiter Weg in Richtung Kinkebahn, an dessen Ende die dort angelegte Schutzhütte uns zur Rast für die Mittagspause diente.

Nachdem kurz der Kinkebahn in Richtung Berlotte gefolgt wurde, bogen wir nach links in eine Gasse ein. Bald bot sich hier, nach Süden schauend, ein Panoramablick zu den Waldgebieten der Nordeifel und zu den sieben Windrädern im Münsterwald.
Die angegangene Gasse führte bis „Vergefenes“, wo jedoch der Übergang auf befestigte Wege gemieden wurde. Stattdessen wurde auf Fußwege einbogen die uns nach zahlreichen Hecken-Durchgängen zur Burgstraße gelangen ließen. Gegenüber ging es weiter über Wiesenwege, über eine alte Brücke (Iterbach) in Richtung Bergscheid, dannach über Plei und Periolbachstraße wieder aufwärts zum Bahnhofsgelände.
Hier erreichten wir das Stellwerk (daneben gibt es das Bahnhofscafé) und ab hier bis zu unseren Parkplätzen am Bahnhof waren nur noch wenige Schritte zu tun.
Die gewanderte Strecke betrug etwa 10,5 km.

Bruno Klinkenberg
Wanderführer

Fotos:  B.Klinkenberg.  Zusammenst./Aufber.: K. Heidtmann