Die heutige Wanderung führte die 14 TeilnehmerInnen durch eine bei den Eifelern weitgehend unbekannte, waldreiche Gegend im niederländisch-deutschen Grenzgebiet bei Kerkrade/Herzogenrath.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Hier noch einmal unser Grillfest zum Angucken.

Im zweiten Anlauf haben es am Freitag, 19. August, 27 Interessenten geschafft, die Ausstellung „Von SALVATOR bis DALÌ“ im Bahnhof Lüttich-Guillemins zu besuchen. Begrüßt wurden wir dort von Helma Wilms’ Bruder Manfred Dahmen, früher Chef der Tourismusagentur Ostbelgien und heute ehrenamtlich u. a. verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins, der die Ausstellungen im Lütticher Bahnhof organisiert.

Schon wieder bei schönem Sommerwetter trafen sich 19 Wanderfreunde, um von Schönberg im Ourtal die heutige Route zu begehen. Am idyllisch gelegenen, aber inzwischen geschlossenen Campingplatz „Waldecho“ ging es durch das landschaftlich sehr reizvolle Naturschutzgebiet des Großweberbachs.

Heute trafen sich 19 Wanderer bei herrlichem Sommerwetter, um dem Rursee-Höhenweg (15 km) zu folgen. Von Rurberg/Friedhof ging es erst mal runter Richtung Rursee/Campingplatz.

Auf Initiative des Vorsitzenden der Kulturwarte des Monschauer Landes, Bernd Jansen und meines Amtsvorgängers, Bruno Klinkenberg, haben am Samstag, den 06.08. fünf amtierende Kulturwarte aus den OV Höfen, Monschau, Roetgen, Strauch und Vossenack und fünf Vertreter unserer Roetgener Ortsgruppe eine Exkursion in unser Nachbarland Belgien unternommen.

Schneeberg – Seffent – Melaten

16 wanderfreudige Senioren trotzten am Mittwoch dem (fast) beständigen Regen, um in einem bei den Eifelern wenig bekannten Gebiet im Aachener Westen zu wandern.

16 Wanderer trafen sich auf dem Roetgener Markt zur 22-km-Runde um die Roetgener Dörfer. Wir erwanderten den 36. Wandertag vom 21. 6. 15 der Städteregion Aachen.

Roetgen. Das geschichtsträchtigste Denkmal Roetgens ist die Marienkapelle an der Ecke Hauptstraße/Faulenbruchstraße.

Bei herrlichem Sommerwetter spazierten 21 Wanderfreunde mit Wf. Gerd Schwache über den Eicherscheider Flurheckenweg. Der barrierefrei angelegte, asphaltierte Rundgang führt durch und um den Ort und informiert über die weithin einzigartige Heckenlandschaft.