Bei herrlichem Sommerwetter spazierten 21 Wanderfreunde mit Wf. Gerd Schwache über den Eicherscheider Flurheckenweg. Der barrierefrei angelegte, asphaltierte Rundgang führt durch und um den Ort und informiert über die weithin einzigartige Heckenlandschaft.

Ein Abstecher hinab ins Grünental – und natürlich wieder hinauf! – ergänzte die Tour zu einer abwechslungsreichen Tageswanderung von ca. 13 km Länge.

Seit dem 17. Jahrhundert dienten die Rotbuchenhecken zur Einfriedung der als Viehweiden genutzten Felder. Die als „Durchwachser“ bezeichneten Bäume, die in regelmäßigen Abständen aus der Hecke herauswachsen, dienten sowohl als Windbrecher als auch der Gewinnung von Brennholz. Wegen Erbteilungen wurden immer wieder neue Hecken angelegt, so dass sie sich heute mehr als 100 Kilometer lang durch die Landschaft ziehen. Unterwegs boten sich immer wieder phantastische Aussichten.

Am „Eifelblick Worbelescheed“ mit einem Blick auf die Dreiborner Hochfläche wurde mit einem leckeren Pfirsichlikör auf Renates 66. Geburtstag angestoßen. Im neuen Bistro Grünental wurde eine ausgiebige Mittagpause gehalten, bevor es entlang des Drosselbachs wieder hinauf nach Eicherscheid ging. (heg)

Wf.: Gerd Schwache

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