ab Roetgen durch Waldgebiete, über Raeren und weitere Dörfer im belgischen Grenzgebiet.
Trotz des anregenden Frühlingswetters (aber wegen möglicher Gewittereinflüsse) hatten sich zur diesjährigen Radwanderung ab dem Roetgener Markt nur 7 Teilnehmer eingefunden.

Die Teilnehmer lobten die interessante Wegführung, die entlang des Weserbergs in Richtung Vennkreuz geleitete.

Der weitere Streckenverlauf führte über Mospert, mit einem Abstecher zur Aussichtsplattform der Wesertalsperre, durch den Wald in Richtung Kettenis.

Ab hier ging es auf Nebenwegen vorbei an Schloss Libermé durch weiträumiges Wiesenland zur Kinkebahn, vorbei an Wandenburgshaus und Philippenhaus.

Nach der Mittagsrast an der benachbarten Brigidakapelle ging die Weiterfahrt über Johberg, Eynatten, Berlotte (mit dem Möhrenmuseum). Hier erreichten wir dann eine Radrouten-Schleife, die durch Raeren zurück zur Ravel-Strecke nach Roetgen führt.

Da das Wetter immer noch unbedrohlich war, beschlossen wir eine Einkehr ins Eiscafé Venezia. Hier schöpften wir Energie und Zuversicht für die anschließende Fahrt, zumeist stets aufwärts, zurück nach Roetgen.

Die zurückgelegte Stecke betrug gut 44 km.

Zur Freude aller Teilnehmer endete die Veranstaltung in Roetgen bei immer noch gutem Wetter.

Erst etwa eine Stunde nach der Heimkehr stellten sich Gewitter mit Schauern ein.

WF: Bruno Klinkenberg

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