Um und über den Vichter Burgberg

 

Glück gehabt! Nachdem am Morgen des Wandertags noch Schneefall herrschte, klarte der Himmel gegen Mittag auf und die Wanderung konnte bei leichter Bewölkung stattfinden.

Ein-, zweimal brach sogar kurzzeitig die Sonne durch (Beweisfoto siehe Bilder).

Wir starteten in Münsterau, einem südlichen Ortsteil des Stolberger Stadtteils Vicht. Der Ortsname steht in Zusammenhang mit dem Münsterländchen und der Reichsabtei Kornelimünster. Der Burgberg trennt das Tal des Eigertssiefs von dem des Fischbachs.

Entlang des Eigertssiefs ging es im Jägersfahrter Fischbachtal mit seinen Forellenteichen, leicht ansteigend, durch Buchen/Fichtenmischwälder, bis zur Burgbergschneise. Über diese wurde der Burgberg gequert, dann ging es weiter ein kurzes Stück auf dem Lehmjöresweg und nach knapp zwei Stunden war der Ausgangspunkt unserer Wanderung wieder erreicht.

Zur Blütezeit der Vichttaler Eisenwerke wurde in diesen Wäldern Holz für den Bau der Hammerwerke und Holzkohle für die Hochöfen gewonnen. Aber das ist dann ein Thema für eine andere interessante Wanderung.

Der Ausklang fand im Brunnenhof statt, wo uns Familie Reinartz - wie immer - mit einem üppigen Tortenbüffet verwöhnte.

Streckenlänge: 7,5 km

Teilnehmer: 24

Wf. Hans-Georg Schramm

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