Bei kaltem, aber trockenem Wetter machten sich 24 Wanderer auf, um durch den Gressenicher Wald zu laufen. Der Startpunkt war in Schevenhütte, wo wir zuerst dem Jakobsweg folgten. Nördlich blickten wir auf Gressenich und den Stolberger Sendemast, dann wanderten wir am Thönbach entlang.

Durch Mischwald ging`s dann weiter am alten Forsthaus Süssendell (im Vorgarten stand ein riesiger Mammutbaum) vorbei und wir erreichten das „Gottfriedskreuz“, wo wir unsere Mittagspause hatten. Durch herbstlich bunten Laubwald führte der Weg uns dann zur Wehebachtalsperre.

Sie liegt zwischen Hürtgenwald und Stolberg und wurde nach vierjähriger Bauzeit 1983 in Betrieb genommen. Sie ist die drittgrößte Talsperre nach der Rur- und Urfttalsperre und umfasst 25 Mio.qm3. Neben dem Hochwasserschutz des Wehe- und Indetales dient sie heute auch der Trinkwasserversorgung für den Großraum Aachen und Düren. Seit 2011 wird die Talsperre auch zur energetischen Nutzung von einer Turbine betrieben. Dadurch kann der Jahresverbrauch von bis zu 100 Haushalten gedeckt werden.

Wir überquerten den Staudamm und gingen die letzten 3 km durch den Laufenburger Wald zu unserem rustikalen Café „Wehebacher Hof“ in Schevenhütte, wo wir uns bei Kaffee und Kuchen noch mal aufwärmten.

WF: Brigitte Jansen

Ergänzung:

Herzlichen Dank an unsere Wanderführerin, die uns anlässlich ihres runden Geburtstag am Gottfriedskreuz mit einem Umtrunk überraschte. Alles Gute für das neue Jahrzehnt, liebe Brigitte!

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