Die von Wanderführer Gerd Schwache zusammengelegten Wanderungen „Große Rurtal-Runde“ und „Rur-Drosselbach-Runde“ erwiesen sich in der Nachbetrachtung als eindrucksvoll und aussichtsreich.

Start war das Hammer Bistro. Von dort ging es fast durch den ganzen Ort Hammer mit seiner dörflichen Struktur.

Kurz vor dem Überqueren der Rur liegt ein unscheinbares Bruchsteinhäuschen als Rest eines Hammerwerkes. Seit 1463 wurde in Hammer Eisen produziert.

Bis Widdau konnte man immer wieder weit in das Rurtal blicken. Es war wunderbares Wanderwetter, kühl aber immer wieder kam die Sonne durch.

Es ging nun nach unten zur Mündung des Belgenbaches in die Rur. An der Mündung des Drosselbaches in den Belgenbach vorbei ging es nun zur Sache. Steil war der Anstieg nach Eicherscheid, wo die Mittagsrast angesagt war.

Durch dörfliche Seitengassen und den steilen Abstieg Richtung Grünental gab es immer wieder weite Aussichten: Dreiborn, Rohren, Kalterherberg, Stehling und die Windräder von Höfen, Schöneseiffen und oberhalb von Schleiden.Kurz nach Erreichen der Rurtalrunde war der Weg von hohen Douglasien gesäumt. Zerriebene Nadeln verströmten einen aromatischen Duft.

Tief unten begleitete uns nun die Rur bis weit nach Hammer, wo die 19 TeilnehmerInnen nach 5 Stunden pünktlich um 15 Uhr das Bistro wieder erreichten und die schöne Wanderung gemütlich ausklingen ließen.

 

 

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