Bei dem sich kurzfristig eingestellten Frühlingswetter - nach langer Regenperiode – fand sich eine große Schar von 35 Wanderern ein, um die Nachmittagswanderung in der wiedererwachenden Natur zu genießen.

 

Ab der Brigidakapelle, gelegen im Raerener Weiler Berlotte, starteten wir zum Freyenter Wald, etwas verwinkelt in Richtung Lichtenbusch.

Dortselbst, an der Raerener Straße (Grenzstraße) gelegen, erreichten wir die „Banneux-Kapelle“, erbaut 1968. Der offene Kapellenraum selbst ist so klein bemessen dass er nur zum Abbrennen von Gedenkkerzen reicht. Zusammen mit dem nebenan errichteten Glockenturm ergibt sich dennoch aus dem markanten Ensemble eine religiöse Stätte, die von vielen Passanten aufgesucht und zum kurzen Verweilen genutzt wird.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, jetzt in Deutschland, betraten wir erneut den Wald. Bald wurde der Weg für ein kurzes Stück zum schmalen Pfad und stellenweise auch von Nässe durchzogen. Dann erreichten wir den „Scheidweg“, einen Querweg, der uns nach rechts abwärts führte, bis auf die „Kinkebahn“.

Dort, am Bauernhof mit der Milchtankstelle, blickte man erst einmal nach Süden, auf das grandiose Panorama. Es boten sich Ausblicke bis zu den Windrädern von Raffelsbrand und Lammersdorf sowie zum Turm auf Petergensfeld.

Wir folgten der „Kinkebahn“ nach Westen und gelangten geradewegs zurück zum Ausgangspunkt auf Berlotte.

Zum Abschluß und zur Einkehr fanden wir uns zusammen im „Bergscheider Hof“ im Zentrum von Raeren.

Bruno Klinkenberg, Wanderführer

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